Jutta aus Germany schrieb am 13. Februar 2005, 17:28:19:

E-mail: jutta-bergmann@t-online.de
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Aber sehr geehrter Herr Meiser........

wer wird sich denn so auf den Schwanz getreten fühlen!!!
Wenn ich die vorhergehenden Einträge lese und mit dem Ihren vergleiche, pardon, aber dann schneiden Sie wirklich miserabel ab.

Dennoch ist es schön, wie Sie sich damit geoutet und selbst bloßgestellt haben. Was für ein kleinstkarierter und im schlechtesten Stil geschriebener Unfug.
Mit dem nun gesparten Geld würde ich Ihnen den Besuch eines Deutschkursus ans Herz legen.
Meine gute Erziehung und der gute Ton, bis auf Ihre Ausnahme, dieses Gästebuches, verbieten mir, mich noch deutlicher zu äußern.
Sie sind ein sehr armer Mensch, lieber Herr Meiser......

Freundliche Grüße J.Bergmann


Ralf Meiser aus Germany schrieb am 13. Februar 2005, 17:11:56:

E-mail: Ralfmeiser@aol.com
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nMein Kurzbericht,betreffend der 250€ "Vermittlungsgebühr" hat ja ganz schöne Bogen geschlagen,ich möcht,und muss aber,weil alles ziemlich einseitig(typisch Deutsch) betrachtet wird noch folgendes dazu sagen.Ich habe in meinem Leben zwei Dobermänner gehabt,den ersten holte ich als 2 jährigen Rüden(für damals 50 DM) aus dem Tierheim,dieser begleitete mich bis zu seinem Tod mit bereits 14 Hundejahren.Dann fand ich meinen zweitenauch ein wunderbares Tier(auch aus dem Tierheim) lebte mit diesem dann auch noch 7 Jahre,bis er hier von einem Tierarzt leider eingeschäfert wurde,weil er im ganzen Körper Krebs hatte.Ich hatte seinerzeit weder Kosten noch Mühe gescheut,um das Tier behalten zu können,fuhr mit ihm in eine spezialhundekrebsklinik nach Frankreich usw.aber leider alles vergebens.Ich habe hier die allerbesten Voraussetzungen für die Haltung eines Tieres,sehe aber aus Prinzip diese hohen Vermittlungsgebühren nicht ein,werden hier denn etwa Geschäfte auf dem Rücken der Tiere gemacht??So frei nach dem Motto: Wenn wir die 250€ nicht bekommen,bleibt das Tier wieder für ein Jahr im Tierheim,das kanns doch nicht sein?????Ich möchte desweiteren keinen perfekten Dobermann,er soll ruhig seine Problemchen haben,und speziell bei dem mir ausgesuchten Tier,sind es einige,die über die Jahre auch noch sehr viel Geld verschlingen,bis das Tier,dank der Vorbesitzer,und dank der jahrelangen Haltung in den Tierheimen wieder sozial hergestelt ist.Nach einen Vermerk an irgendwelche Schreiberlinge die nur am PC die tollen Hundehalter sind,und im Internet,kümmern sie sich doch intensiver um ihre Tiere,bevor sie hier,einen solchen einfälltigen,primitiven Müll veröffentlichen,denn dieser Müll ist die Zeit nicht wert solange am PC zu sitzen,diesen Müll zu schreiben,und geschweige zu lesen,in dieser Zeit wären sie lieber mit ihrem Tier Gassi gegangen,dann hätten sie auch mal etwas vernüftiges am heutigen Tage vollbracht.


tanja aus Germany schrieb am 13. Februar 2005, 16:32:47:

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wenn ich all diese schönen tiere sehe und dann das leid was sie durch machten wird einem schlecht.jeder sollte sich wirklich sicher sein das er mit dem wesen eines dobis klar kommt.das heißt das man gefordert wird und selber auch was leisten muss damit so ein hund ausgelastet ist.ich bin froh einen dobermann als weggefährten zu haben weil man sowas mit nichts vergleichen kann.er bringt leben und freude und man wird abgöttisch geliebt von seinem kleinen dickköpfigen racker.es sollten für leute die tieren so manche grausame sache antun viel härte maßnahmen geben.und zum thema hundeplatz..es gibt schlechte und gute und man muss nur genau sein,sich erkundigen dann trifft man auch nicht auf schinder und seelenramponierer.

schöne grüße Qou von weser-ems und tanja


toni aus Germany schrieb am 13. Februar 2005, 11:43:25:

E-mail: toniwilhelm@gmx.de
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Dies ist ein Gästebuch und kein Forum, aber ich kann mir eine Bemerkung zur "Anregung" des Herrn Meiser nicht verkneifen:Abgesehen davon, dass ich mich den Bemerkungen meiner >Vorredner< nur anschliessen kann sind die Zeiten "ich will einen wunderschönen Rassehund - aber für wenig Geld - also gehe ich zum Tierschutz" vorbei. Verantwortungsvoller Tierschutz, wie ihn die Dobermann-Hilfe betreibt, ist eine extrem kosteninintensive Arbeit die ausschliesslich privat finanziert wird. Beruflich habe ich sehr viel mit Hunden aus Tierheimen aus ganz Deutschland zu tun, aber für die von Herrn Meiser genannte Schutzgebühr war noch kein Hund dabei.>
Die hier zu lesenden Gästebucheinträge zu dieser "Anregung" sprechen für sich und den Schützlingen der engagierten Tierschutzvereine kann ich auch in Zukunft nur wünschen, dass ihre Schutzgebühren nicht verhandelbar werden!
In diesem Sinne grüsse ich alle Menschen, deren Hunde ihnen unbezahlbar wertvoll sind.


Luise aus Germany schrieb am 12. Februar 2005, 23:37:49:

E-mail: dogo2@gmx.de
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Hallo Herr Meiser,

nach meinen Erfahrungen gibt es im wesentlichen zwei Gründe, warum jemand sich um einen Hund aus dem Tierschutz bemüht:

1. Jemand möchte ein Tier aus Tierliebe aus dem Tierheim holen, um ihm ein schönes Zuhause zu geben.

2. Jemand möchte ein Tier aus dem Tierheim, weil er möglichst wenig für die Anschaffung zahlen möchte.

In unserem Tierheim würden wir keinem Interessenten aus der zweiten Gruppe das Schicksal eines unserer Tiere anvertrauen, weil wir bei solchen Krämerseelen davon ausgehen müssen, daß auch an der medizinischen und sonstigen Versorgung des Tieres gespart wird. Wir geben unsere Tiere nicht an Leute, die ein Tier lieber euthanasieren lassen und sich billig ein neues zulegen, weil das billiger als z.B. eine lebensrettende OP ist. Ich denke, die Dobi-Hilfe und jede andere verantwortungsvolle Tierschutzorganisation handhaben das genauso.

250 € finden Sie zuviel? Meine Güte, davon kann die Dobi-Hilfe gerade mal die Unterbringung eines Hundes für 4 Wochen in einer Pension oder einem Tierheim bezahlen.

Seien Sie mir nicht böse, aber Leute wie Sie sollten besser gar keine Tiere halten und ich hoffe, daß die Tierschützer in den Tierheimen, wo es angeblich für einen "Unkostenbeitrag" von 20-50 € die schönsten Tiere gibt, das genauso sehen.


Patricia aus Germany schrieb am 12. Februar 2005, 21:15:33:

E-mail: patriciawitt2000@yahoo.de
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Liebe Dobifreunde,

Eigentlich ist es kaum nachzuvollziehen, dass 250.- Euro ein Hindernisgrund für die Übernahme eines Dobermanns darstellen sollen,
Nicht etwa, dass ich diese Summe nicht zu wertschätzen wüßte, denn auch ich muß mich den heutigen für sehr viele Leute schwierigen finanziellen Verhältnissen anpassen.
Aber man muß doch davon ausgehen, mit diesem Betrag ein ganz klein wenig mitzuhelfen beim Lindern der großen Not.
Wenn der "Anschaffungspreis" schon solchen Unmut hervorruft, was geschieht denn dann, wenn eventuelle andere Kosten entstehen?
Zum Beispiel ein Unfall, und Arztkosten von evtl. 8oo.-Euro....
Wird dann der Hund entsorgt, denn ein "Neuer" für 50.- Euro ist da ja günstiger.
Vielleicht wird er ja dann der Dobermann-Hilfe übergeben, womit sich der Kreis nun wieder schließen würde.
Einfach unglaublich. allein der Gedanke.
Merkwürdigerweise sind es aber gerade oft die Menschen, welche keinerlei finanzielle Schwierigkeiten haben und doch so eisern auf ihren Geldbörsen sitzen!!!
Geöffnet werden sie nur für das eigene Vergnügen.
Während so mancher arme Schlucker sein letztes Stücklein Brot mit seinem Kamerad Hund teilt.
________________________
Und "allerschönste Hunde" ist auch so ein heißes Thema.
Mir ist beim Surfen eine Internetseite aufgefallen:

www.rat-snappers-extra.de

dort auf Button NEWS clicken!

Man kommt dort zu Jettchen, ein tatsächlich häßlicher Dobi.....dazu noch krebskrank usw.

Aber wenn man nur in die Augen dieses Tieres schaut, dann ist alles andere vergessen.
Das sollte Ansporn sein, auch diesen armen Geschöpfen eine Chance einzuräumen, nicht wahr?
Und genau so denkt auch das Team der Dobermann-Hilfe.

Ich wage mir nicht vorzustellen, wasw in ihnen beim Anblick der Hunde in Ungarn vorgegangen ist...
Und wenn das Telefon klingelt und schon wieder ein Dobi möglichst noch gestern entsorgt werden soll!

Der Kopf sagt vielleicht NEIN, wir können einfach nicht.....und doch siegt das Herz und wieder wird das Unmögliche noch einmal möglich gemacht.

Ich kann nur Danke sagen.

Patricia


Sabine Winklmann aus Germany schrieb am 12. Februar 2005, 12:40:18:

E-mail: presse@dobermann-hilfe.de
URL: http://www.dobermann-hilfe.de
--

Lieber Herr Meiser,

vielen Dank für Ihre "Anregung" und wie Sie sehen, haben in diesem Gästebuch bereits einige Tierfreunde auf Ihre Worte reagiert.

Bereits am Telefon hatte ich Ihnen ja erörtert, aus welchem Grund wir auf einer "Spende" bestehen müssen und Sie erklärten mir, dass dies gar kein Problem für Sie darstelle - im Gegenteil, nach Ihren Angaben hatten Sie mit weitaus höheren Kosten gerechnet. Insofern irritiert mich die von Ihnen hier veröffentlichte "Anregung", denn ich hatte Ihnen auch weiterhin erklärt, dass die Kosten für die Unterbringung eines Hundes, dessen Pflege und tierärztliche Versorgung, etc. nicht unerheblich sind.
Die Dobermann-Hilfe wird als kleiner Verein im Gegensatz zu städtischen Tierheimen NICHT aus öffentlichen Mitteln subventioniert. Ganz im Gegenteil: oftmals übersteigen die vorgenenannten Kosten die finanziellen Möglichkeiten unseres Vereines und einige Mitglieder/Gönner steuern einen recht erheblichen Teil zu diesen Kosten aus ihren Privatschatullen großzügig bei (wofür wir den Betreffenden bei der Gelegenheit nochmals von ganzem Herzen danken möchten!). Ohne diese Unterstützung und auch die Spenden nach einer Vermittlung wäre eine Arbeit, wie diese völlig undenkbar - das Resultat wäre eine Reihe von euthanasierten Hunden oder eine Unzahl von Hunden, die unter für uns (und auch für Sie, Herr Meiser) teils unvorstellbaren Bedingungen weiterhin gehalten werden würden.

Sie werden sicher Verständnis dafür haben, dass das Credo "Geiz ist geil" bei uns ganz bestimmt nirgends durchfärben wird und wir möchten auch darauf hinweisen, dass wir weder an einer "schnellen Leerung der Regale", noch an forcierten Vermittlungsstatistiken interessiert sind, welche einzig und allein auf Kosten der ohnehin schon so leidgeprüften Hunde entstehen würde. Wir suchen für unsere Hunde ein jeweils gutes und liebevolles Zuhause. "Sonderangebote" oder "Schnäppchen" gibt es bei uns jedoch nicht.

Wir empfehlen Ihnen, sich an die von Ihnen erwähnten Tierheime Ihrer Umgebung zu wenden, welche Ihne "die schönsten Tiere für 20-50 Euro" anbieten und wünschen Ihnen bei Ihrer Suche viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen
Sabine Winklmann
Dobermann-Hilfe e.V. Dortmund


Katharina aus Germany schrieb am 12. Februar 2005, 10:45:17:

E-mail: mail@katharina-klav.de
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Liebe Dobermann Freunde,

dem Kommentar von Klaus Mai kann ich nur zustimmen. 250,- für die Übernahme sind nicht zu hoch, gegenüber den Kosten, die den Tierheimen und Pflegestationen entstehen. Ich sehe, die Übernahmekosten auch als Wertschätzung für das Engagement der Tierschützer an, ausserdem kann mit dem Geld evtl. auch einem anderen Vierbeiner geholfen werden und das ist doch für jeden Spender ein schönes Gefühl!?

Wenn man im Tierheim die schönsten Tiere für 20-50,- bekommen kann, ist man dann auch bereit für dieses "Schnäppchen" hohe Tierarztkosten und teuere Medikament zu bezahlen? Ich bezweifel das ein bisschen. Ein alter Hund kann viel Geld kosten und dagegen sind die 250,- Übernahmekosten der geringste Teil, der im Zusammenleben mit dem lieben Vierbeiner entstehen kann.

Meine Hündin kostet uns ca. 250-300,- monatlich. Sie ist alt und krank, aber würden wir sie deshalb "entsorgen"? Ich muss an manchen Monat ganz schön sparen, um die teueren Medikament kaufen zu können. In diesem Monat haben wir ein spezielles Bettchen gekauft, weil sie inkontinent ist. Ich scheue mich nicht, diese Kosten zu tragen, denn schließlich habe ich doch eine große Verantwortung übernommen, als ich meinen Dobi aus dem Tierheim geholt habe.

Ich möchte keine Kritik üben an Hundebesitzern oder denen, die es werden wollen. Vielleicht regen meine Worte ein bisschen zum Nachdenken an...

Allen ein schönes Wochenende und freudige Stunden mit euren Vierbeinern.


Larissa aus Germany schrieb am 12. Februar 2005, 10:34:13:

E-mail: LarissaMeisters@web.de
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...ich kann mich noch gut an Cooper erinnern als er wie auf dem Foto, ein häufchen Elend zur DOHI kam. Dies ist doch wieder ein tolles Beispiel was aus einem solchen armen Tier werden kann mit der nötige Pflege und Liebe... weiter so!!! Ich freue mich sehr wenn ich "alte bekannte in Ihrem neuen Heim (per Foto) zufrieden und glücklich wiedersehen kann...


Klaus Mai aus Germany schrieb am 12. Februar 2005, 10:03:09:

E-mail: Hundefan1@gmx.net
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Verehrter Herr Meiser,

zu Ihrem Eintrag muß und möchte ich mich doch an dieser Stelle äußern:Haben Sie denn auch einmal überdacht, mit welchen Kosten die Übernahme der meisten notleidenden Dobermänner für die Dobermann-Hilfe verbunden ist?
Die meisten Tiere sind in einem desolaten Zustand und müssen kostenintensiv aufgepäppelt und vor allen Dingen mit sehr hohen Tierarztkosten gesund gemacht werden.
Selbst wenn Sonderkonditionen bei den behandelnden Veterinären bestehen, bleiben immense Beträge übrig.
Unterstellkosten etc., Fahrkosten und tausend Dinge, die aufgewendet werden müssen!
Gerade das macht nach meiner eigenen Erfahrung das unglaubliche Engagemant der DOHI und ihrer fantastischen Menschen aus, die sich bis an den absoluten Rand ihrer Kräfte und Möglichkeiten einsetzen.
Wenn also in der Mehrzahl aller Fälle Kosten für so ein armes Tier in Durchschnittshöhe von fast 1.000.- Eure entstehen und viele auch nicht mehr vermittelbar sind und dennoch nicht getötet werden, nur weil sie nicht mehr schön oder alt sind....dann kann man sich doch vorstellen, wie verschwindend klein die Spende von 250.- Euro dagegen steht.
Es heißt DOBERMANN-HILFE und die setzt sich auch für die Armen und Schwachen Tiere ein.

Und wie schrieben Sie lieber Herr Meiser doch so treffend: In den Tierheimen gibt es die schönsten und herrlichsten Hunde für ca. 50.- Euro.........!!!!!
Wo sind dann die anderen geblieben?

Im übrigen ist das auch nicht zutreffend, fragen Sie bitte mal in Berlin nach den Übermittlungspreisen. Ich weiß, wovon ich rede.

_____________________________________________________

Sorry, aber ich mußte mir das von der Seele schreiben und denke aber, solche Überlegungen wegen der zu "hohen Kosten" sind einfach nicht durchdacht.
Also bitte nicht übelnehmen, sondern sich das ganze Desaster noch einmal vor Augen führen und dann kommt die Einsicht von ganz alleine.

Ein schönes Wochenende an alle Dobis und ihre Besitzer


Uschi Bianchi aus Germany schrieb am 12. Februar 2005, 02:22:00:

E-mail: uschi.bianchi@gmx.de
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Ich weiss schon lange das es diese seite der Dobermann-Hilfe e.v.gibt jedoch besuche ich sie nicht sehr oft da mir teilweise diese geschichten über die misshandelten Dobis die Tränen in die Augen jagen und ich am liebsten für alle diese armen geschöpfe spenden oder Pate sein möchte.Gerne würde ich noch einen Dobi bei mir aufnehmen,als Spielkameradin und alters begleiterin für meinen Schatz Titou!Ein Dobi-Rüde.Den habe ich seit nunmehr 8 1/2 Jahren.Mit 20 monaten sahs er im Straßburger/France Tierheim in einem erbärmlichen zustand.Von seinem damaligen Herr(scher)chen geschlagen,Misshandelt und Missbraucht!Zum Glück zwangs enteignet,aber schon auf 27kg.abgemagert.Ein häufchen Elend.Mittlerweile ist er seit Januar 2005 10 Jahre alt,zwar schon etwas kränklich durch Herzmuskelschwäche und Magen-Darm Problemen,aber der treueste Begleiter den ich mir nur wünschen kann.Ich bin alleinstehend und finanziell leider nicht in der Lage noch einen Hund aufzunehmen oder eine Patenschaft zu übernehmen,was ich sehr bedauere.Ich möchte jedoch hiermit allen Leuten ein grosses Dickes Lob aussprechen die sich so sehr um alle Dobermänner und Doberfrauen sorgen und bemühen,Sie aufpäppeln,gesund pflegen und ein neues zuhause suchen!Ich wünschte mir das dies nicht alles notwendig wäre und die Menschen mehr Achtung,Respekt und Führsorge gegenüber Ihren Tieren zeigen würden.Mein Dobi Titou und ich wünschen allen weiterhin viel Erfolg und genauso viel Glück bei der weitervermittlung aller Hunde.Servus...


Ralf Meiser aus Germany schrieb am 12. Februar 2005, 01:30:09:

E-mail: Ralfmeiser@aol.de
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Sehr geehrte Frau Winkelmann,
ich habe in letzter Zeit mit vielen Tierheimen kontaktet,und ich möchte ihnen mitteilen,das mir die"Spende" von 250€ ein bischen zu hoch erscheint.Das hat nichts mit der wunderbaren Hündin Kyra zu tun,es geht mit einfach ums Prinzip,hier in der Nähe sind Tierheime,wo ich für einen "Unkostenbeitrag" von 20-50€ die schönsten Tiere bekomme.Ich bitte sie dies nicht als kritik aufzunehmen,sondern als kleine Überlegung.
MfG-Ralf Meiser


Raffaele aus Italy schrieb am 11. Februar 2005, 19:33:34:

E-mail: raffaele@discovery-agropoli.com
URL: http://www.discovery-agropoli.com
--

Hallöchen aus Süd-Italien ...
Ich bin ein wirklich großer Fan dieser Website ! Schon seit fast 2 Jahren... ! Und als Startseite habe ich NUR Dobermann-Hilfe e.V.
Macht bitte weiter so ... Vielleicht könnt Ihr mir euer Spendenkonto zukommenlassen
dann kann ich mich erkenntlich zeigen für die Freude die mir eure Arbeit bereitet.

Respekt, Respekt ...
Herzlichste Grüße aus Süd-Italien

Raffaele


Torsten aus Germany schrieb am 11. Februar 2005, 19:18:06:

E-mail: repti.snakeo@lycos.de
--

Schöne seite

Die hunde können einem leid tun aber hoffe sie finden ein zuhause.

Gruß Torsten


Tabatabai aus Germany schrieb am 10. Februar 2005, 14:30:14:

E-mail: feelit@web.de
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Eine sehr gute Leistung von Euch! Danke und viel Glück und Erfolg für die Zukunft!


Reinhard Böddeker aus Germany schrieb am 1. Februar 2005, 09:59:25:

E-mail: mail@r-boeddeker.de
--

Suche!!!!!!!!!!!!



Hallo, hmm wie soll ich anfangen…….also ich hab mal jemanden im Netz kennen gelernt. Dieser jemand heißt gabi…ups…oder so ähnlich…zumindest hat sie einen Dobermann und in ihrem Profil einen link zu der Dobermannhilfe.

Nun finde ich sie nicht mehr wieder im Netz, wo mir doch so viel an ihr liegt.

Ich fände es toll, wenn jemand von Euch hier sie kennt und ihr einen Nachricht von Reinhard oder torei zukommen lassen könnte.

Also mir liegt echt viel an diesem Menschen, weil er voller Liebe und Gutem steckt……

Anbei der link ihres Profils mit einem Bild von ihr……vielleicht kennt sie ja jemand……

http://us.f1.yahoofs.com/users/4120cb31/bc/Yahoo!+Foto-Album/Bild-18a.jpg?pfBU0_BBr.fy02gH


Sonja aus Spain schrieb am 31. Januar 2005, 18:10:21:

E-mail: sonjasparafucile@web.de
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Liebe Dobermann-Hilfe,
ich lebe seit 4 Jahren mit meinen 2 Dobis auf Mallorca.
Die Bilder, die Sie gerade in Ungarn gesehen haben sind für mich leider auch nichts Neues.
Unzählige Male bin auch ich schon heulend aus den hiesigen Tierheimen gegangen, ohne was "bewegen" zu können. Mir wurde sogar gesagt, daß sie lieber die Hunde töten, als sie an eine Deutsche zu vermitteln. Ich wollte eine Zusammenarbeit mit privaten Tierschutorganisationen in Deutschland herstellen, aber......vergebens.
Lieber haben sie auch eine alte Dobihündin getötet, als mir zu geben.
Ich weiß genau, was sie die Tage alles erlebt haben und daß sich diese Bilder in den Kopf hineinbrennen und nicht mehr zu vergessen sind.
ABER: MACHT WEITER SO, NUR SO KANN WENIGSTENS EINIGEN TIEREN GEHOLFEN WERDEN, auch wenn es nur ein Tropfen auf dem Heißen Stein ist.

Ich gebe auch hier nicht auf, auch wenn es manchmal hoffnungslos erscheint.

Liebe Grüße
Sonja mit den 2 Dobi`s Falco und Shalimar


Sabine aus Germany schrieb am 30. Januar 2005, 14:59:05:

--

Immer wenn ich in der "dobermann-hilfe" lese kommen mir die Tränen.
Wenn ich nicht schon zwei von diesen treuen Gefährten hätte.....
Mein großer Traum von Kindesbeinen an war einen Hund als Freund zu haben.
Die Eltern sagten immer ...."wenn du mal groß bist" ....die Verantwortung naja. Sie hatten recht. Nur haben sie nie gemerkt wie sehr mir solch ein Freund fehlte....
Mein Traum ging erst mit 36 Jahren in Erfüllung... eine Krebskranke Dobi Hündin "IRIS" aus dem Reitstall in dem meine Tochter ihr Pflegepferd hatte. Keiner kümmerte sich richtig um den Hund.
Ich habe den Besitzer bearbeitet immer und immer wieder.... bis er mir erlaubte den Hund zur OP zu bringen. Sie lebte nach der OP nur noch ein Jahr bei mir..... Aber diese Zeit war wunderbar und prägte mich sehr. Vieles was ich nicht wusste....Iris brachte es mir bei. Sie zeigte mir wie treu so ein Hund ist. Ich könnte ganze Bücher darüber schreiben.
Nach dem Iris tot war wusste ich "nie wieder ohne Dobermann".
Dann ein Zeitungsartikel in unserer Wochenzeitung ...."Dobermann im Rapsfeld,ausgesetzt seit Wochen versuchen...."...Jedenfalls wollten die Tierschützer den Hund einfangen, aber es klappte nicht. Ich bot meine Hilfe an ... da ich ja wusste sensibel,Menschen gegenüber sehr reserviert, Tier ohne Vertrauen, gequält und geschlagen es konnte alles sein.
Als die Tierschützerin mir die Stelle zeigte dauerte es keine 20 Minuten. Ich ging in das Feld und sah ein paar Meter vor mir .....ganz ängstlich was sitzen... diese Augen. Sie erinnerte mich an meine tote "Iris". Ich nahm etwas Schabefleisch und lockte sie damit. Ganz schnell legte ich ihr das Halsband um den Hals. Sie erschrak un quietschte als würde man sie schlagen, ganz laut und heftig.
Aber wie von Geisterhand..."Isis" lief auf einmal neben mir als hätte sie nie was anderes getan. Sie fühlte sich in meiner Gegenwart ganz sicher...ich mich allerdings auch, warum? Kommt noch... wir brachten "Isis" zu einer Hundepansion .... die Tierschützer hatten im laufe der Zeit und einigen Zeitungsartikeln Spenden gesammelt. Isis sollte nämlich nicht ins Tierheim sondern bis zu ihrer Vermittlung in diese Pansion. Allerdings war dem Besitzer dieser Pansion der Hund nicht schön genug.
Er druckste rum... sie könne ja krank sein, die großen kahlen Stellen in der Nierengegend.....und so dürre und die vielen Narben..... naja. Das formt mein Bild von solchen Leuten immer perfekter. Während der Debatte dort vor der Türe saß "Isis" neben mir und uns Beiden wurde es zu bunt.
Auf dem Bürgersteig liefen ein paar Männer vorbei... "Isis" sah iese als Bösewichte und fing sofort an zu knurren und zu bellen. Ich ermahnte sie und sie saß wieder neben mir, den Kopf leicht schief ein Schlappohr kerzengerade vor Aufmerksamkeit das andere hängend mit großen fragenden Dobi-Augen..... Wer kann da noch nein sagen. Wir gingen zum Auto und fuhren nach Hause.
Das war vor sieben Jahren! Ich hatte Isis ein Jahr da kam "King" noch dazu..... auch noch ne längere Geschichte..... jedenfalls haben beide Hunde den Hundefürerschein der Stadt, die Begleithundeprüfung ... und beim Pokalkampf haben wir den zweiten und den dritten Platz gemacht....cool Gelle. Nur Schutzdienst machen wir nicht .... wir gehen jeden Tag durch Feld und Flur da lernt man alles was man wissen muss!
Zum Thema Hundeausbilder hätte ich noch viel, viel zu sagen... auch habe ich viele Erfahrungen mit meinen Hunden gemacht aber wie gesagt das kann man nur als Buch wiedergeben;-)

Liebe Grüße an alle Hundeliebhaber
von Isis, King und Sabine

PS: Es könnte ja sein das sich mal jemand mit mir austauschen möchte , nur zu....ich würde mich freuen.


Melanie Mainka aus Germany schrieb am 28. Januar 2005, 12:22:53:

E-mail: sweiand@freenet.de
--

Für Mareike aus Germany
Wir haben vor drei Monaten unsere 7 Monate alte Dobi-Dame
kastrieren lassen.Wir haben sie abens um acht vom Tier-
arzt abgehohlt.(getragen natürlich)danach hat sie erst
mal bis Nachts um zwei geschlafen,dann klapte es schon
wieder mit dem piseln gehen.Danach wurde weiter geschlafen.
Am nächsten Tag wurde etwas gefressen danach weiter gesch-
lafen.Abens war sie schon wieder fast fit.Also ganz
die Dobi Dame!Hoffe ich habe Ihnen jetzt etwas die Sorge
genommen.
Gruss Melanie


melanie mainka aus Germany schrieb am 28. Januar 2005, 12:06:21:

E-mail: sweiand@freenet.de
--

hallo,
ein etwas spätes frohes neues Jahr wünsche ich allen.
Hoffe meine spende ist angekommen,das Paket für ungarn
habe ich leider noch nicht fertig machen können aber
es kommt auf alle Fälle!
Bis zum nächsten mal,macht weiter so!
Liebe Grüße Melanie


Andrea aus Germany schrieb am 26. Januar 2005, 10:20:45:

--

Hallo liebe Dobermannfreunde,

ich will Leuten, die sich noch nicht 100%ig sicher sind, ob sie einen „fertigen“ Dobi zu sich nehmen sollen oder doch lieber einen Welpen vom Züchter, Mut zu sprechen, sich für einen „gebrauchten“ Dobi zu entscheiden.

Wir haben selbst 2 Dobis von einer Tierschutzorganisation übernommen, einen Fund-Dobi und eine Dobi-Hündin und haben es nicht bereut.

Unser Männlein sahen wir zum ersten Mal im Internet. Es war wirklich schlimm, was man diesem Hund alles angetan hatte. In der Beschreibung stand damals, dass er stark misshandelt wurde, hatte Brandflecken am ganzen Körper und in den Ohren von Zigaretten, war bis auf die Knochen abgemagert und hatte Mangelerscheinungen. Er gab wirklich ein Bild des Jammerns ab und er tat uns sehr leid. Aber gefallen hat er uns nicht. Nein, so einen Hund wollten wir nicht. Von den Beschreibungen her passte aber irgendwie kein Hund zu dem, was wir eigentlich suchten und so liesen wir uns überreden, ihn uns doch mal bei seiner Pflegestelle anzusehen.

Ich werde niemals vergessen, als wir ihn das erste Mal sahen, wie er ganz ängstlich unterm Tisch hervorgeluckt, vor lauter Aufregung unter sich gepullert und uns mit seinen wunderschönen bernsteinfarbenen Augen ganz ängstlich angesehen und uns verzaubert hat. Es hatte an diesem Tag einige Zeit gedauert bis wir ihn mit Leckerlis angelockt und wir ihn anfassen konnten. 3 x haben wir ihn auf seiner Pflegestelle besucht, waren hin- und hergerissen ihn zu nehmen oder nicht, haben das Dafür und Dagegen abgewogen und beim 4. Mal haben wir ihn mitgenommen.

Unser Bub hatte am Anfang vor allem und jedem Angst. Ob wehende Fahnen, Autos, Mülltonnen, raschelnde Zweige, er wollte einfach nur weg. Gingen wir an einem Feld vorbei mit gelben Blumen und mittendrin dann blaue Blumen erschrak er. Versuchten wir nach einem Spaziergang in einem Gartenlokal einzukehren, heulte und fiepte er wie verrückt und wollte nur weg. Waren wir zu aufdringlich und wollten ihn knuddeln und schmusen ist er geflüchtet. Tja und was wollte ich ihn so gern kraulen, bemuttern, betütteln. Aber war nicht.
Mit ein wenig Geduld, einer sehr guten Hundeschule, die super einfühlsam mit sensiblen, ängstlichen Hunden umgeht (Prinzip „freundschaftliche Führung“), einigen Stunden Einzelunterricht bis hin zum Gruppenunterricht, haben wir es geschafft ihn aufzubauen, ihm Selbstvertrauen zu geben und aus ihm einen „selbstbewussten“ Hund zu machen und aus uns sehr stolze Hundebesitzer. Es hat sich gelohnt, nicht nur für unseren Hund, sondern auch wir haben sehr viel von dem Unterricht und der Arbeit mit ihm profitiert und profitieren immer noch. Ach ja und bevor ich es vergesse, er hat sich zum größten Schmusebär unter der Sonne entwickelt. Toll!!!

1 1/3 Jahr später haben wir dann unser Dobi-Mädchen geholt. Zuerst als Pflegestelle und dann haben wir sie behalten. Sie ist auch eine ganz liebe Zaubermaus. Aber von der Art her nicht mit unserem Männlein zu vergleichen. Sie ist auf der einen Seite eine ängstliche, unsichere Hündin was den Umgang mit ihren Artgenossen angeht und auf der anderen Seite eine ganz wilde Wutz. Hat vor fremden Situationen, Geräuschen, keine Angst, ist sehr neugierig und hat überall sofort die Nase drin. Männer sind ihr nicht so geheuer und schmusig ist sie auch noch nicht, aber es wird langsam. Jetzt nach 7 Monaten dreht sie sich ab und an schon mal auf den Rücken und man darf ihren Bauch streicheln. Den Umgang mit ihren Artgenossen üben wir und sind sehr zuversichtlich, dass es irgendwann gut klappt.

Viele Leute sind der Meinung es sei besser und leichter einen Welpen zu nehmen, den könne man direkt von Anfang an gut erziehen und man bräuchte sich auf keine bösen Überraschungen gefasst machen, da man ihn ja von klein auf kenne. Der Meinung bin ich nicht. Es macht sehr viel mehr „Arbeit“ sich einen Welpen ins Haus zu nehmen, ihn richtig und gut zu erziehen, die Rüpelphase mit ihm zu durchleben, als einen „fertigen“ Hund zu nehmen mit ein paar kleinen Eigenarten, die man, wenn man mit ihm arbeitet, wieder weg kriegt. All die Hunde bei den Tierschutzorganisationen und in den Tierheimen waren irgendwann mal süße kleine Welpen und sie wurden trotzdem abgegeben.


Manja aus Germany schrieb am 24. Januar 2005, 10:34:21:

E-mail: many@fredog.de
URL: http://www.fredog.de
--

Hallöle, wir sind hier auf eine sehr schöne Seite gestoßen.
Wir wünschen euch noch sehr viel Erfolg bei der Vermittlung eurer
Dobies. Auf das sie sie ein liebes neues zu Hause finden.

Es Grüßt
Die Fredog Family

PS: Auf unseren Seiten gibt es neues über Arco & Sandy


melle aus Germany schrieb am 21. Januar 2005, 22:40:53:

E-mail: Melci32@aol.com
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Als absoluter dobi fan würde ich am liebsten alle dobis aufnehmen unser luke ist der perfecte hund es gibt nichts treueres als ein dobermann es ist


Mareike aus Germany schrieb am 19. Januar 2005, 09:46:40:

E-mail: CelissaFredor@aol.com
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Hallo Dobifreunde,

ich bin schon länger hier am gucken und finde es einfach nur toll dass es diese Seite gibt!
Macht einfach weiter so!

nach langem Suchen habe auch ich jetzt eine wunderbare, 7 Monate alte Dobihündin aus dem Tierheim geholt, sie ist ein echter Schatz. Uns wurde allerdings ans Herz gelegt die Kleine katrieren zu lassen. Unser Rüde, ein Mix aus irischem Wolfshund und Golden Retriever, ist kastriert, ich habe allerdings noch nie eine Hündin kastrieren lassen, gibt es da Erfahrungen? Tun Dobermädchen sich besonders schwer mit narkose oder so etwas? Der Eingriff ist ja doch etwas tiefer als beim Rüden.
Kann vielleicht jemand etwas dazu berichten?

Viele Grüße und weiter alles Gute!


Michael, Barbara und Matthias W. aus Germany schrieb am 18. Januar 2005, 22:03:00:

E-mail: mikebawol@aol.com
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Ein verspätetes frohes neues Jahr an alle Dobifreunde und gaaaanz besonders an die Helfer und Initiatoren der Dobermann-Hilfe. Durch Euch durften wir Dobifreunde mit ganzem Herz werden. Durch Eure Fachkundige Hilfe fanden wir im Juli 2001 unseren Carlos und konnten und durften mit ihm eine supertolle Zeit verbringen. Leider mussten wir ihm am Samstag den Weg über die Regenbogenbrücke gestatten. Innerhalb von nur anderthalb Wochen, in denen er nichts mehr frass, baute er fast 6 Kilo ab, nahm kein Fressen und auch kein Wasser mehr zu sich. Zuerst nahmen wir und die TÄ an, es handele sich um einen Magen-Darmvirus der bei uns zur Zeit vermehrt auftritt. Sämtliche Untersuchungen, grosses Blutbild, Röntgen, Herz- Kreislauf, alles normal und o.B. Nach weiteren Röntgenaufnahmen des Magen Darmtraktes, auf denen Veränderungen zu erkennen waren, fuhren wir am Samstag in die Tierklinik nach Werl. Nach Ultraschall und Endoskopie, die keinen eindeutigen Beund zuliessen,blieb nur noch die OP. Leider stellte sich dabei heraus, das unser Carlos einen Magentumor hatte der nicht operabel war. So liessen wir ihn denn in unserem Beisein und all unserer Liebe den Weg über die Regenbogenbrücke gehen. Er wird immer bei uns sein. Ein toller Hund, absolut freundlich, Kinderlieb, Laufbegeistert, ein Zärtlichkeitsfanatiker, schmusesüchtig. Ein ganz toller Dank auch an das Team der Tierklinik in Werl, die sich ganz toll un unsern CArlos gekümmert haben und den Abschied so leicht wie möglich. Dem Team der Dobermann-Hilfe und ganz besonders auch Kerstin aus Lingen nochmals unser ganzer Dank für diesen tollen Freund. Und wenn die Zeit des Trauerns vorbei ist (vergessen werden wir ihn nie), werden wir wieder einem Eurer Schützlinge ein Zuhause geben. Hier noch ein Zitat welches ich sehr schön finde, denn es erleichtert uns allen den Weg den unsere liebsten irgendwann einmal gehen müssen.
Irgendwo auf dieser Seite des Himmels gibt es einen wunderschönen Platz, den man "Regenbogenbrücke" nennt.
Wenn ein Tier stirbt, das hier auf der Erde einem Menschen ganz nah war, dann geht dieses Tier zur "Regenbogenbrücke".
Dort sind Wiesen und Hügel für alle unsere besonderen Tiere, und dort können sie laufen und zusammen spielen.
Sie finden dort Futter und Wasser und Sonnenschein, und sie fühlen sich dort sehr wohl.
Die Tiere, die krank und alt waren, sind wieder völlig gesund und voller Energie;
die verletzt oder verstümmelt waren, sind wieder heil und stark, so wie wir uns an sie erinnern in unseren Träumen von vergangenen Tagen und Zeiten.
Sie fühlen keinen Schmerz und kein Leid, nur Wohlbefinden.

Die Tiere sind glücklich und zufrieden bis auf eine Kleinigkeit:
Sie vermissen jemand ganz Besonderen, den sie zurücklassen mussten.
Sie alle laufen und spielen zusammen, aber der Tag wird kommen, an dem eines plötzlich stehen bleibt und besorgt in die Ferne schaut. Die klaren Augen sind aufmerksam, der angespannte Körper zittert.
Plötzlich läuft es von der Gruppe weg, fliegt über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller ...
Es hat dich entdeckt, und wenn du und dein besonderer Freund endlich zusammentreffen, haltet ihr euch in unendlicher Wiedersehensfreude aneinander fest um nie wieder getrennt zu werden.
Glückliche Küsse regnen auf dein Gesicht, deine Hände streicheln wieder den geliebten Kopf, und du schaust wieder in die treuen Augen deines Freundes, der vor so langer Zeit schmerzvoll aus deinem Leben gegangen ist, aber nie aus deinem Herzen.
Und dann geht ihr gemeinsam über die "Regenbogenbrücke" ...
Um für immer zusammen in Frieden und Freude und Liebe zu leben ...

... wann immer du einen Regenbogen siehst, weißt du nun, dass dein Freund in der Nähe ist und auf dich warten wird ...


In tiefer Liebe Michael Barbara und Matthias


Sina aus Germany schrieb am 15. Januar 2005, 21:51:06:

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Macht bitte weiter mit den Rettungen der Hunde...


Bine aus Germany schrieb am 13. Januar 2005, 21:15:00:

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Schade Zalk der Gute ist wieder zurück, vielleicht sollte man bei einer Vorkontrolle die Leute ja auch mal danach Fragen ob Allergien vorhanden sind!!!!!!!!

Liebe Frau Sabine M.:
Eine Vorkontrolle beinhaltet nun mal keinen Allergietest und manchmal erfährt man erst von einer Allergie, wenn diese eingetreten ist. Es ist uns im übrigen auch allemal lieber, einen Hund wegen einer unvermutet eingetretenen Allergie zurückzubekommen, als wenn wir im Nachhinein z.B. erfahren hätten, daß einer unserer Hunde mit Stachler und/oder Teletakt malträtiert oder an einen Ex-Lebensabschnittsgefährten weitergereicht wurde, weil er zu "schnuffig" und für Schutzdienstarbeit auf dem Hundeplatz ungeeignet gewesen sei. DAS wäre dann in der Tat eine schlechte Vorkontrolle gewesen. Aber solche Dinge werden bei uns ja glücklicherweise rechtzeitig bemerkt.......


Aike Franz-Torka aus Germany schrieb am 11. Januar 2005, 18:59:44:

E-mail: Torka@t-online.de
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Hallo,
mein Dobermann Emil hat seit kurzem Haarausfall, ein paar kahle Stellen an der Hüfte und in den Achseln der Vorderbeine hat er auch schon. Der Hundtrainer meint, dies liegt am Futter. Kann das wirklich der Grund sein? Im Tierheim wurde mir gesagt, daß ich ihm mit Happy Dog füttern soll, sonst bekommt Emil Durchfall. Er bekommt aber auch noch Reis und Hüttenkäse dazu, sonst ist wirklich der "flotte Otto" da. Ist das Futter zu minderwertig?


Gruß,
Aike und Emil


Andrea Melcher aus Germany schrieb am 6. Januar 2005, 07:53:14:

E-mail: westernlife@gmx.de
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Liebe Dobi-Freunde.

Ich möchte ein großes Lob an Euch für die ausgiebigen
Charakterbeschreibungen der Hunde aussprechen. Einen
erwachsenen Dobi zu adoptieren ist schon schwer genug.
Aussagen über die Äußerung der charakterschwächen, zucht-
bedingt oder später leider angeeignet, machen die Auswahl
etwas leichter.

Ich bin auf der Suche nach einem kräftigen Rüden, muß
auch kein Welpe sein, aber schon zu rehabilitieren, da
ich viel herumkomme und auch beruflich mit Pferden zu tun
habe. Vielleicht könnt Ihr mir ein bischen behilflich
sein???

Viele liebe Grüße
Andrea Melcher


Andreas aus Germany schrieb am 2. Januar 2005, 23:23:09:

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Warum wurde Odin denn eingeschläfert?

Die genauen Gründe sind uns leider nicht bekannt.

Mit freundlichem Gruß
Wolfgang Niederau
Dobermann-Hilfe e.V.