Mick Knudsen aus Denmark schrieb am 14. September 2002, 03:52:01:
E-mail: doberfriend@hotmail.com
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Hello Dobermann-Hilfe
I´m happy to see,that there are some people who helps Dobermanns in need :-)
good site you have,but I miss an english version,because I dont understand
german so much.
I have Dobermann myself. Keep op the good work
:-)
Best Regards from Denmark
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Katharina Klav aus Germany schrieb am 13. September 2002, 13:12:47:
E-mail: mail@katharina-klav.de
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Zu dem Eintrag von Dorothee Zopp
am 4. September möchte ich ein paar Zeilen schreiben. Auch
ich habe mit unserem ersten Dobermann in einem Hundeverein ähnliche
Erfahrungen gemacht. Wir hatten Aaron gerade ein paar Tage, als ich mich in
einem vom Tierheim empfohlenen Hundeverein anmeldete.
Aaron wurde mir vom Trainer abgenommen um zu sehen, was in ihm steckt. Der
zweite Trainer hat an ihm gezogen und gezerrt, Aaron wollte sich nicht fügen. In
dem Verein wurde uns gesagt, mit welcher Härte man einen Dobermann zu
erziehen hat, damit er richtig folgt. Ich
war verunsichert und noch unerfahren mit der Rasse.
Leider konnten wir Aaron nicht behalten. Ich
habe mir damals schwere Vorwürfe gemacht und es hat ein Jahr gedauert, bis
wir den zweiten Versuch gewagt haben, einen Dobermann aus dem Tierheim
zu holen.
4 Tage nachdem Cora bei uns eingezogen ist, haben wir uns bei einer
Tierheilpraktikerin vorgestellt. Sie betreibt eine
kleine private Hundeschule, bei der es keine Schutzhundausbildung gibt und wo
es auch nicht darum geht, die nächste Prüfung mit Auszeichnung zu bestehen. Cora
ist sehr gut ausgebildet und mit Sicherheit hat sie auch erfahren, was in
einer Schutzhundausbildung mit einem Dobi gemacht wird, aber das wollten wir
erst gar nicht herausfinden. Unsere Trainerin hat ein auf Cora zugeschnittenes
Einzeltraining entworfen. Und dabei ging es nur um eines - spielen. Denn
das hat unser Dobi wohl nie kennengelernt, ebenso wenig das Sozialverhalten
anderen Hunden gegenüber. Wir waren nur ein paar Wochen in der Hundeschule und
Cora hat es riesig Spaß gemacht. Ich bin froh,
dass wir eine so professionelle wie verständnisvolle Hilfe gefunden haben.
Was ich mit unserem ersten Dobi im Verein erlebte, würde mir heute nicht mehr
passieren. Keiner nimmt mir mehr meinen Hund aus der Hand und
niemand kann mir mehr erzählen, wie man einen Dobi zu erziehen hat, denn
niemand kennt meinen Hund besser als ich selbst.
Ich wünsche Frau Zopp viel Glück und Freude mit ihrem Dobi, ebenso allen
anderen, die einem Dobermann ein neues Zuhause geben.
Für alle, die Cora noch von der Do-Hi Seite kennen, unsere Kleine wird
nächsten Monat 11 Jahre alt und ist immer noch ein verspieltes Mäuschen -
allerdings mit einer immer grauer werdenden Schnauze.
Liebe Grüße Kathi, Micha und Cora
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Christiane aus Germany schrieb am 10. September 2002, 13:49:38:
E-mail: Christiane38@t-online.de
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Hallo Dobi Freunde,
ich suche die Wurfgeschwister unserer Dobi Hündin.
Wir haben sie vergangenes Jahr gekauft vom Gestüt Baccara
Wurftag der 18.01.2001.
Zum Informationsaustausch.
Liebe Grüße
Christiane
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Sally
aus Belgium schrieb am 9. September 2002, 19:35:39:
E-mail: sally_baraja21@yahoo.de
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hi!!
Ich finde Dobermänner richtig cool !
Vorallem die sehen voll süss aus egal ob kopiert oder nicht!
Ich hätte auch gerne einen aber daher dass ich erst 14 bin und
wir noch nen kleinen hund haben und meine mutter gegen hunde
allergisch is, darf ich leider keinen haben .
Aber wenn ich 18 bin möchte ich mir selbst einen kaufen .
Und ich find es sehr schade dass manche leute ihre Dobermänner
einfach so aus lust und laune abgeben oder nicht gut behandeln.
Achja noch was ich finde wenn man den Dobermann kopieren will sollte
man sich dass erst genau überlegen,und etweder kopiert man die Ohren und den
Schwanz oder gar nix.
Vile liebe grüsse an alle Dobermann-Fans
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Elke Gutow
aus Germany schrieb am 9. September 2002, 17:07:49:
E-mail: T.u.E.Gutow@t-online.de
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Liebe grüße an alle Dobi-Fans!
Endlich - ich habe wieder einen!Und was für einen!
Eigentlich war die Aktion total überstürzt und wenig
vorgeplant; als Dobi-Liebhaberin und hundeloses Wesen hab ich immer wieder
auf Eure Seite geschaut.
Ich wollte mich nächsteas Jahr ganz in Ruhe nach einem Neuen umschauen...bis
mir dann "Eros" auf Eurer Seite entgegensprang.
Ich wußte (fast) nichts über die neue Kampfhundeverordnung, weil ich schon 5
lange Jahre "ohne" war.
Ich habe Eros jetzt eine Woche bei mir und bin total glücklich! Ein super
lieber Familienhund, der sowohl mit meinen Kindern als auch unserem
Meerschwein auskommt.
Vielen Dank für die Vermittlung dieses Traumhundes!Irgendwann werde ich Euch noch mal
einen ausführlichen Bericht mit Foto mailen.
Macht weiter so!
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böhm stephan aus Germany schrieb am 7. September 2002, 22:14:37:
E-mail: schlappy-12@t-online.de
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hab von euch meinen dobermann
rüden leo und wir sind super glücklich mit ihm. er
ist jetzt der 5. hund in unserem rudel.unser
leo hat sich sofort super eingefügt.ein
dobermann ist wirklich ein super lieber und verträglicher hund, kei tier das
anlas gäbe es auszusetzen. schöne grüße st. böhm
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stephanie Neiß aus Germany schrieb am 7. September 2002, 16:45:36:
E-mail: stephanie.neiss.@ewetel.de
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Ich hatte früher bei meinen
Ellies einen Dobermann aber der ist schon lange im Hundehimmel.Jetzt
wo ich mit meinem Freund zusammen in einer Wohnung lebe ist es schon
schwiereger mit einem Dobi.Wenn ich daran denk wie ich früher mit meiner Debby
stundenlang auf dem Rennplatz war, vermisse ich das schon sehr.Aber
die Zeiten ändern sich.Sie war ein Familienhund und ich Schülerin.Jetzt
als Substitutin wär der hund den ganzen Tag allein. Es
mangelt nicht an Platz und den Auslaufmöglichkeiten.Wir
leben sehr ländlich.Aber geht das?oder ist es schlecht für das Tier?Oder nur
eine Frage der Organisation?Meine Schwester hat einen Bordercolli und der ist
bis zu 5Std. am Tag allein zu Hause ohne Probleme zu machen.Vielleicht
auch eine Frage der Erziehung?Es muß doch möglich sei als berufstätiger
Mensch einen Hund zu halten wie den Dobermann.Es
wäre schön wenn jemand zurückschreibt der mir vielleicht ein paar neue
Denkanstöße gibt.ich würde von Herzen gern einen Dobi als neuen
Mitbewohner haben,...aber
nur wenn es gut für den Hund ist.
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Stephanie Neiß aus Germany trug sich ein am 7. September 2002, 16:18:03.
Mnauela Herrmann aus Germany schrieb am 4. September 2002, 12:46:34:
E-mail: manuela.herrmann@lycos.de
URL: http://www.dobian.beep.de
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Hallo
War heute mal wieder bei Euch, obwohl mich die Besuche bei Euch immer noch
eine Weile beschäftigen! Ich finde es dermaßen erschreckend wie viele
superschöne Dobis und natürlich auch andere Rassen im Tierheim
sitzen!! Wir haben selbst einen 3 jährigen Dobi-Rüden. Wenn
wir wieder vor der Entscheidung stehen, uns einen Hund zuzulegen, wird es auf
jeden Fall ein Notfall bzw. ein Tierheimhund sein.Ich würde mir wünschen, das sich Menschen, die sich einen
Hund wünschen,darüber im klaren sind,daß dieser auch mal Probleme machen
könnte und das auch er mal alt und vielleicht krank wird!! ES IST KEIN AUTO
ODER KLEIDUNGSSTÜCK was mal nicht mehr"in" ist!Ich wünsche allen
Notfällen und Tierheim Dobis viel Glück für eine Super nette neue Familie!
Viele Grüße Manuela und der kleine Jacky
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Dorothee zopp aus Germany schrieb am 4. September 2002, 09:39:49:
E-mail: edv-mobil@freenet.de
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Guten Tag Frau Zahn,
bezugnehmend auf unser gestriges Telefongespräch.
Möchte ich mich nun schriftlich zum Dobermannverein im Raum Stuttgart äussern. Wir
waren ende August auf dem Treffen des Dobermannvereins Raum Stuttgart.
Als erstes wurde man als neue nicht begrüßt und ein kurzes einleitendes
Gespräch geführt, wie ich es von unserem Hundeverein kenne. Als
nächstes wurde uns erklärt wie toll und modern die Schutzhundausbildung sei.
Ich lehnte dies für meine Hündin ab, da ich die Ausbildungsmethoden als
Jugendliche kennengelernt habe und dies meiner Hündin nicht zumuten will.
Ich schaute mir trotzdem die Übungen der Schutzhundausbildung an und stellte
fest es hat sich nichts geändert. Es
wird immer noch
auf die Hunde eingeprügelt und sie werden scharf gemacht. Ich
frage mich in Zeiten von Hundeverordnungen und negativer
Einstellung der Gesellschaft gegenüber Hunden für was ein Privat-Mensch einen
Schutzhund benötigt? Für Polizei und Wachdienstfirmen, die die Hunde
beruflich benötigen sehe ich es ein. Aber
für Otto Normalverbraucher nein!!
Als die Herren merkten, dass ich nicht zu überzeugen bin, wurde mir erklärt
meine Hündin sei keine Dobermannhündin sondern eine Mischung aus Dobermann
und Pinscher. Mir ist es egal ich hab sie trozdem lieb. Wir
haben keine Papiere und wissen nicht genau woher sie stammt.
Als nächstes führte mir der Trainer ein gleich alte Hündin vor und zeigte mir
wie gut die Hündin folgt. Gut ich gebe zu unsere hat noch etwas Probleme mit dem
Gehorsam, aber wir haben sie mit 5 Monaten krank aus schlechter Haltung
herrausgekauft. Sie hat Defizite aber sie holt auf und wir arbeiten auch
daran.
Die Hündin des Trainers machte auf mich den Eindruck das sie zuerst gebrochen
wurde und wieder so zusmmengesetzt wurde, wie der Trainer es haben wollte. Ich
kenne noch andere Hunde im Alter von 15 Monaten die nicht diesen Gehorsam
zeigen. Für mich war die Hündin zu wenig selbstbewusst und zu
folgsamm.
Ich fand den Sonntagvormittag alles andere als lustig.
Unsere Hündin übrigens auch nicht. Sie
gab mir zu verstehen, dass hier ist schon sehr seltsam. Sie
kroch unter meine Knie, was nur selten tut, wenn sie sich absolut nicht
wohlfühlt.
Ich werde nie wieder zu einem Treffen dieses Vereins gehen.
Ich möchte mich nochmals für die Tipps und Telefongespräche recht herzlich
bedanken. Sie haben uns in Zeiten, wo ich wirklich nicht mehr
weiter wußte Hilfestellung und Unterstützung gegeben. Ich
denke wir hätten es ohne die Dobermannhilfe nicht geschafft und nicht
durchgehalten!!!
Vielen Dank sagen Lysie, Dorothee und Helmut. Wir
wünschen Ihnen und Ihrem Mann für die Zukunft alles Gute und vorallem
Gesundheitlich alles alles gute.
Ich werde mich ab und zu wieder melden. Ich
hoffe ich gehe Ihnen nicht auf den Wecker.
Viele Grüße Dorothee mit Anhang
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Porcha & Dino aus Germany schrieb am 3. September 2002, 23:23:44:
E-mail: velcro-dobe@gmx.net
URL: http://www.altehunde.de
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Ich schaue immer wieder sehr
gerne vorbei und freue mich, wenn einige Dobis mehr in die Rubrik "Heim
gefunden" aufgenommen worden sind. Ein
dickes Lob für euer Engagement und weiterhin viel Erfolg!!
Porcha & Dobi Dino
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Christiane aus Germany schrieb am 3. September 2002, 09:55:06:
E-mail: ChelseaDobi@gmx.de
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Hallo Dobermann-Hilfe,
tolle Seite fuer die nettesten Hunde der Welt.
Daher hier ein kurzer Beitrag gegen saemtliche Vorurteile,die auch ich
anfangs hatte;aber nur weil auch heute noch viele "echte"
Dobermannfans nur kupierte,triebstarke Hunde anerkennen. Wir
dagegen waren auf der Suche nach einem bewegungsfreudigen,gut
erziehbaren,pflegeleichten Hund, der Reitbegleithund werden sollte.
Vor 2 1/4 Jahren wurden wir fündig.In
einem Tierheim saß ein ganzer Wurf unkupierter Junghunde im Alter von 6
Monaten. Die Hunde hatten ihr ganzes Leben isoliert in einem
Keller verbracht!!!
Unsere Hündin hatte mangels positiver Präge-und Sozialisierungsphase Angst
vor ihrem eigenen Schatten. Sie kannte absolut nichts, weder Gras,andere Tiere,
geschweige denn Menschen, Autos etc. Wir
haben sehr viel mit ihr geübt, um ihr ihre Ängste zu nehmen, auch wenn viele
sie fuer einen hoffnungslosen Fall hielten. Da
sie aber nur aengstlich und scheu ist und absolut nie aggressiv, hat sich die
ganze Arbeit sehr gelohnt. Sie ist inzwischen leinen-und maulkorbbefreit und der
liebste und gehorsamste Hund hier in der Gegend,auch wenn sie als
schuechterner Angsthase verschrieen ist.
Leider hat sie durch die schlechte (Auf-)Zucht schwere HD (innoperabel wegen
Blutgerinnungsstoerung)und Spondylose und darf nicht soviel powern, aber
kontrolliert am Pferd und Fahrrad laufen ist erlaubt.
Also habt Mut und holt Euch auch einen Dobi, der nicht ganz so
"einfach" ist. Diese tollen Hunde haben es nicht verdient,nur wegen
irgendwelche Vorurteile und schraegen Kommentare unwissender Nachbarn im Tierheim
zu sitzen!
Viele Gruesse, Chris und Chelsea
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Sabine Winklmann aus Germany schrieb am 29. August 2002, 17:03:37:
E-mail: osabineo@aol.com
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Hallo Ina,
bitte sehen Sie bei www.zergportal.de nach,
dort befindet sich eine Datenbank mit den
aktuellen Landeshundeverordnungen der
einzelnen Bundeländer.
Bei Problemen oder Fragen mailen Sie mich bitte an!
Viel Erfolg wünscht Ihnen
Sabine Winklmann
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Ina M. aus Germany schrieb am 28. August 2002, 14:42:33:
E-mail: ina-kristin@d2mail.de
--
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Hallöchen!
Brauche hilfe, vielleicht kann mir jemand helfen!?
Ich ziehe demnächst nach Mahlow(Landkreis Teltow-Fläming)
im Land Brandenburg und würde gerne einen Dobermann
aufnehmen! Kann mir jemand was über die Hundeverordnung
sagen? Ist es kompliziert mit Dobis in Mahlow?
Würde mich über jede hife freuen!Danke.......Ina
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Astrid
aus Germany schrieb am 26. August 2002, 21:22:24:
E-mail: 1astrid@gmx.net
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Hallo!
Rolf von der Dobermann-hilfe hat heute extra einen Zwischenstopp eingelegt
auf der Rückfahrt, damit wir uns auch endlich einmal persönlich kennen lernen
nach den
Jahren, die man sich durch Telefonate und E-Mails schon kennt
Wieder einmal hat ein Dobi ein schönes Zuhause gefunden und das dank der
großartigen Arbeit der
Dobermann-hilfe.
Wir haben uns alle sehr gefreut über euren Besuch und hoffen, dass ihr den
Weg nach Hause noch gut
geschafft habt- auf ein baldiges Wiedersehen!!
Viele Grüße
Familie Leibbrand aus Baden-Württemberg
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Marianne Gelbert aus Germany schrieb am 23. August 2002, 16:54:08:
E-mail: marianne.gelbert@bunte.burda.com
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Hallo Dobermannfreunde,
suche dringend einen neuen Urlaubsplatz in der
Gegend von München (plus 100 Kilometer) für meine
5jährige Hündin. Kein Hundehotel, keine große Pension,
keine Zwingerhaltung. Anschluß an die Familie
(möglichst ohne kleine Kinder und Katzen) wäre schön.
Die Hündin ist gut erzogen, hat aber ein paar kleine
"Macken". Hat jemand einen Tipp?
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Niedzwiedz
aus Germany schrieb am 22. August 2002, 10:51:37:
--
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Habe mir ihre Seite
angeschaut!!! Finde es sehr gut was Sie machen, deshalb werden wir uns
(Hector und meiner einer) einen angemessenen Betrag zur Spende ausdenken!!!!
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Jana Grever aus Germany schrieb am 21. August 2002, 13:48:51:
E-mail: j_grever@yahoo.de
--
|
Hallo ihr Lieben! War heute zum
ersten mal auf eurer Seite,
weil ich leider viel zu selten an einen PC komme. Das
aber
aus aktuellem Anlaß. Ich arbeite selber in einem Tierheim
und habe momentan eine absolut goldige Dobermannhündin aus
dem Tierheim in Pflege. Hoffe das ich ein schönes zu hause
für sie finde. Macht weiter so.
Eure Jana
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My Rask
aus Sweden schrieb am 21. August 2002, 11:54:15:
E-mail: pebbles_dusty@hotmail.com
--
|
I´m adding to my last text:)
Please send some info on Ike as well. I would be very
grateful!
Kind regards
My Rask
Vielen dank
|
My Rask
aus Sweden schrieb am 21. August 2002, 11:37:21:
E-mail: pebbles_dusty@hotmail.com
--
|
Lovely site!
I´m interested in Zeus, could you perhaps send me some info
on him?
Kind regards
My Rask
|
Steffi
aus Germany schrieb am 20. August 2002, 22:44:02:
E-mail: mightymousechaos@aol.com
--
|
Hallo "Aron aus
Niedersachsen", der Du jetzt in Nürnberg wohnst. Wir
freuen uns, dass Du endlich ein Zuhause gefunden hast, auch wenn wir Dich bei
unseren sonntäglichen Spaziergängen ganz schön vermissen!Lass 'mal von Dir
hören !!!
Liebe Grüsse von Chaos, Mighty, Alice ("Die verrückte Dobi-Bande
!") und Steffi
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natalie
aus Austria trug sich ein am 16. August 2002, 18:55:24.
Anja Mues
aus Germany schrieb am 16. August 2002, 12:04:29:
E-mail: Crazycatanja@Web.de
URL: http://www.mychatt.de/cat
--
|
Als ich noch ein Welpe war,
unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du
nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so
manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund.
Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest
mich "Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und drehtest
mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.
Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn
Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich
erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und
Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben
könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park,
drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel,
denn "Eiskrem ist schlecht für Hunde", sagtest Du), und ich döste
stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.
Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu
verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich
wartete geduldig auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen
hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug
mich vor Freude, wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.
Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hieß ich
sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und
gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann
kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich
war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso
bemuttern. Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte
ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen
Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde
zu einem "Gefangenen der Liebe".
Als sie aber grösser waren, wurde ich ihr Freund. Sie
krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen
Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und
gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn
Deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem
Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre.
Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und
gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt. Es
gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest,
ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In
den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das
Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur
einen Hund" verwandelt, und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im
Auge.
Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und
sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind. Du
hast die richtige Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es gab
einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie.
Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim
ankamen. Es roch nach
Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du
fülltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiss, Sie werden ein gutes
Zuhause für sie finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten
Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in
"mittleren" Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum". Du
musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie
"Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!"
Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die Du ihm gerade
beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und
Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum
Abschied hast Du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich
auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du
hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch einen.
Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest
wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und
nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie
schüttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?".
Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim
so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen
Appetit schon vor Tagen verloren.
Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam,
in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest -
dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei... oder
ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und
mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen
das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos
gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und
wartete.
Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und
trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein
angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und
sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein
Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war auch
ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen.
Meiner Natur gemäss war ich aber eher um sie besorgt. Ihre
Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede
Deiner Stimmungen erfühlen konnte.
Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine
Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie ich
Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit
geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als
ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen
Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen
Augen und flüsterte "Wie konntest Du nur?"
Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir
ja so leid". Sie
umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu
sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch
missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre
- einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische
Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem
Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein "Wie konntest
Du nur?" nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich
werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.
Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen.
P.S.:
Dies trifft nicht auf meine Hunde zu.
Ich möchte jeden nur bitten sich wirklich gut vorher zu überlegen ob er immer
die Zeit für sein treusten Freund hat.
Auch ich habe Fehler begonnen und bereue es nun.
In ewiger Erinnerung an Ebby Und Djan (Santo)
Macht es gut und danke für unsere gemeinsame Zeit die wir verbringen durften.
Djan es tut mir leid was dir widerfahren ist,daß auch du nun genauso wie
deine Mutter ein tolles zuhause bekommst.
Ihr werdet mir fehlen.
|
Anja Mues
aus Germany schrieb am 16. August 2002, 11:12:16:
E-mail: Crazycatanja@Web.de
URL: http://www.mychatt.de/cat
--
|
Dein treuer Hund
Wenn alle dich meiden oder hassen,
ob mit oder ohne Grund,
wird einer dich nie verlassen.........
Dein treuer Hund.
Würdest du ihn sogar schlagen,
ganz herzlos und ohne Verstand,
er wird es geduldig ertragen
und leckt dir noch die Hand.
Nur Liebe und selbstlose Treue
hat er immer für dich parat.
Er beweist es täglich aufs neue
wie unsagbar gern er dich hat.
Nennst du einen Hund dein Eigen
wirst du nie verlassen sein,
und wirst du vor Einsamkeit schweigen
du bist nie allein.
Wird eins dir der Tod erscheinen,
und schlägt dir die letzte Stund
wird einer bestimmt um dich weinen
dein treuer Hund.
Drum schäm dich nicht deiner Tränen,
wenn einmal dein Hund von dir geht!
Nur er ist, daß will ich hier erwähnen,
dein Freund der immer zu dir steht.
|
ralf wald
aus Germany schrieb am 16. August 2002, 10:24:56:
E-mail: r.wald@freenet.de
--
|
Hallo
Fam. Zahn Haben am Montag Unseren Hund Lesko Operieren lassen.
OP.ist gut verlaufen ,Patient lebt! Es wurde eine
Myelographie gemacht und dabei wurde festgestellt das er Spondilose am
letzten Wirbel hat.
Dadurch das sein Vorbesitzer Lesko nach seiner Magendrehung ( OP:
)Einschläfern wollte und den Hund dann als Fundtier ím Tierheim
abgegeben hat .
Nun stehen Wir wieder am Anfang da Lesko panische Angst hat Abgeschoben zu
werden .
Aber ist ein Tier erst mal bei uns bleibt es auch !Wir möchten uns auf diesem
Wege bei Ihnen Bedanken das Sie Immer Für unsere Sorgen ein wenig Zeit Haben .
Liebe Grüße von Lesko , Cora , Ralf und Caro
|
Zöllick - Mühren, Evelyn aus Germany schrieb am 13. August 2002, 09:26:33:
E-mail: hotelsonnenhang@uni.de
URL: http://www.hotelsonnenhang@uni.de
--
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Hallo,
wir haben über die Dobermann - Hilfe einen ganz,ganz liebes
neues Familienmitglied bekommen. Ich mag mir gar
nicht vorstellen,
was aus dem armen Tier bei einem längeren Aufenthalt im
Tierheim geworden wäre.
Durch Euer Engagment kommen doch eine Menge Tiere wieder in
gute Hände.
Alles Gute für Eure weitere Arbeit mit leidgeplagten Dobis
wünscht Euch
Evelyn
P.S. unser Dobi aus Box 17 heißt jetzt Basco!!
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ERWIN VLEGELS aus Germany schrieb am 10. August 2002, 18:34:50:
E-mail: ERWIN38439@AOL.com
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HERR S D :ICH BIN BELGIER UND
HABBE MEDERE JAREN IM TIERHEIM GEND
GEARBEITET UND MIT TIERHEIM ZUSAMEN GEARBEIDET;UND VERSCHIEDENE
DOBI BEI MIR AUFGENOMEN :AUCH AL HATTE ICH 4 EIGENE DOBIS ABER SEIT
MEINE ARBEIT IM DEUTSCHLAND KEINE SEIT MEHR HATTE:DIE ICH JETZ
WELL WIEDER BESITZ WEGENS MEINE KRANKHEID UND JETZ AUCH NOCH EINE SEHR
GROSSE GARDEN BIN ICH SELBS BEREIDT MEINE SEIT DIESE TIEREN ZU SCHENKEN
WARUM ICH KEINE KAUF IST ES HEBT ELENDIGE DOBERMANN AL SO GENUCH
ICH HABBE KEINE ANGST MEINE E MAIL ADRESSE ZU SCHIKKEN :WARUM LEFERUNG
SO DER BESITZER EIN BILD KÖNNTE MACHEN WIE ES SEINE DOBI IM ZUKOMMST
KÖNNTE GEHN ;
WASS MENN BEI DIR VIELLICHT NICHT DARF
MFG
ERWIN38439
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Heide+ Zelda aus Germany schrieb am 5. August 2002, 22:25:55:
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Hallo
Wollte euch nur mitteilen, das ich Zarina vorletztes WE kennen gelernt habe. Sie
hat sich schon toll bei ihrer neuen Familie eingelebt und ist eine ganz liebe. Mit
den Fotos von früher ist sie nicht mehr zu vergleichen.Ohne
die Dobermann-Hilfe würde es ihr jetzt bestimmt nicht so gut gehen.
Tolle Arbeit die ihr da leistet und macht weiter so.
LG Heide+ Zelda
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Peter W. Klaus aus Switzerland schrieb am 29. Juli 2002, 03:56:07:
E-mail: pwk@ppm-online.com
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Wie weit werden diese Menschen
noch gehen und wie ist
es möglich mit so einer Schuld einem Tier gegenüber
zu Leben, mit dem Wissen Ihm ein solches
Leid zugeführt zu haben !
In meiner Familie Leben 3 Hunde, 1 Dobi und zwei Bullis für
die ich alles im Leben geben würde.
Wacht endlich auf,
die Tiere sind es Wert richtig behandelt zu werden.
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Jutta Bergmann aus Germany schrieb am 27. Juli 2002, 09:34:24:
E-mail: jutta-bergmann@t-online.de
URL: http://www.manchester-terrier-bergmann.de
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Betrifft S.D. und
Vlegels Erwin
Warum gleich so negativ und agressiv ???
Es ist doch sehr gut möglich, dass kein eigener Wagen vorhanden ist oder
vielleicht andere Umstände ein eigenes Holen des Hundes nicht erlauben!
JEDER muß doch begriffen haben, dass Herr Vlegel Schwierigkeiten hat, sich in
der deutschen Sprache geschickt auszudrücken.
Vielleicht erst einmal nachdenken, ehe man eine sicher gutgemeinte
Absicht heruntermacht.
Gruß JB
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